So unterstützt Endress+Hauser Kunden, ihre Produkte zu verbessern und sie noch effizienter herzustellen.
Geopolitische Spannungen und komplexe Regularien, Ressourcenmangel und Produktionsengpässe: Der Druck auf globale Lieferketten wächst. Mit Transparenz sorgt Endress+Hauser für Effizienz und Stabilität – bei Kunden und im eigenen Unternehmen.
Krisen, Kriege, Pandemien: Lieferketten stehen vor enormen Herausforderungen. Es gilt, sich mutig darauf vorzubereiten, sagt Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe. Mit Endress+Hauser Verwaltungsratspräsident Matthias Altendorf diskutiert er, welche Vorteile Familienunternehmen hierfür mitbringen und warum es am Ende auf den Menschen ankommt.
Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien kann in Texas einen Tornado auslösen: Mit diesem Bild machte der Meteorologe Edward Lorenz die Chaostheorie populär. Sie lässt sich auch auf Lieferketten übertragen – dort können kleinste Abweichungen ebenfalls größte Auswirkungen haben.
Es muss nicht immer gleich KI sein. Auch mit einem Multisensor-System wie dem Fermentation Monitor QWX43, der Futter für klassische Algorithmen in der Cloud bietet, können Anwender von der Digitalisierung profitieren. Mikrobrauer Armin Pillmeier nutzt die Echtzeitanalyse, um Gärprozesse gezielt zu steuern.
CureVac ist Pionier in der Entwicklung und Herstellung von mRNA-Therapeutika. Gerade baut das Unternehmen seine Covid-19-Impfstoffproduktion aus – unterstützt von Endress+Hauser.
Der Branchenmanager für die Life-Sciences-Industrie bei Endress+Hauser spricht über Auswirkungen der Corona-Pandemie.
Die Life-Sciences-Industrie gilt als globaler Hoffnungsträger. Sie soll die Corona-Pandemie mit Impfstoffen besiegen. Wie ist es ihr gelungen, die Vakzin-Produktion so rasch hochzufahren?
Pranabesh Das ist seit mehr als zehn Jahren Servicetechniker bei Endress+Hauser in Indien. Um einem Kunden zu helfen, nahm er mitten im harten Lockdown eine Reise von 1.800 Kilometern und 24 Tage Quarantäne auf sich. Warum? Das berichtet er selbst.